Seine Gemälde und Radierungen lassen sich als Versuch lesen, das Irrationale, Zufällige, auch Unheimliche und Triebhafte zuzulassen, um einen utopischen Gegenpol zu den übertechnisierten visuellen Welten unserer Informationsgesellschaften zu schaffen.
Seine Kunst verweist in der Sinnlichkeit ihres malerischen Zugriffs auf die Erkenntnismöglichkeit, die sich dem Maler im Akt des Malens selbst erschließen kann. Eine Unmittelbarkeit der Empfindung, die sich dem Betrachter auf poetische Weise mitteilen will.
Biografie
1958 in Wiedenbrück geboren
1981-1983 Ausbildung als Steinbildhauer, Soest
1985-1987 Studium an der Accademia di Belle Arti, Florenz
1987-1988 Studium an der Kunstakademie, Düsseldorf
1988-1995 Studium der Bildhauerei und Malerei an der Accademia di Belle Arti di Brera, Mailand
1994-1995 ERASMUS-Stipendium an der Akademie der Bildenden Künste, München
1994 1. Preis der Nationalen Grafikausstellung, Gorlago, Bergamo
1998 Stipendium der Aldegrever Gesellschaft, Großpösna, Leipzig
1999 Internationaler Grafikpreis, MAES-Museum, Vitoria, Brasilien
2002 Grafikstipendium, Weimar
2003 Frankreichstipendium, Aldegrever Gesellschaft
lebt und arbeitet seit 1995 in Berlin
Kunst im öffentlichen Raum1999 "Atlas", Berlin-Hellersdorf
2003 "Philosophin", Berlin-Buch
2004 "Im Spiel der Wellen", Belzig
Homepage von Norman Gebauer: www.norman-gebauer.de
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